Die MINIPHÄNOMENTA an der Paul- Maar- Schule!
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Bei der MINIPHÄNOMENTA handelt es sich um interaktive Experimentierstationen, die verteilt auf beide Standorte in den Schulgebäuden aufgestellt wurden. An den kindgerechten Aufbauten konnten unsere Schülerinnen und Schüler spielerisch naturwissenschaftliche sowie technische Phänomene entdecken und ausprobieren.

Frau Luxenburger und Frau Ricken haben eine Lehrerfortbildung zur MINIPHÄNOMENTA besucht, die das nötige Fachwissen und das pädagogische Konzept vermittelte. Sie haben eine Auswahl der Stationen kennengelernt und an zwei Stationen selbst schon mit gebaut. Nach dieser Lehrerfortbildung wurde unserer Schule eine Ausleihe der MINIPHÄNOMENTA vom 22.02.2011 bis 10.03.2011 bestätigt. Die Schülerinnen und Schüler konnten in diesem Zeitraum an 20 Stationen forschen, entdecken und ausprobieren. Dabei kam es nicht darauf an, auf entdeckte Phänomene Erklärungen zu finden und zu geben, sondern diesen Worten zu folgen:

„Die Schule soll uns lehren zu fragen. Antworten schließen die Welt; Fragen öffnen sie.“

Langfristiges Ziel ist es nun, dass Eltern in Zusammenarbeit mit unseren Lehrerinnen und Lehrern Stationen zum Verbleib in der Schule nachbauen

Autorenlesung: Armin Pongs – Krokofil
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Am Donnerstag, dem 20. Januar 2011, war der Kinderbuchautor Armin Pongs zu Besuch an unserer Schule. Mitgebracht hat er seine spannenden Bücher über die Märchenfigur das Krokofil. Die Schülerinnen und Schüler hörten ihm gespannt zu, als er packend aus seinem ersten Band vorlas. Anschließend konnten die Kinder Fragen zu diesem Buch beantworten. Für eine richtige Antwort durften sich die Jungen und Mädchen Vulkansteine aus einer Schatzkiste aussuchen.
Jedes Kind bekam ein Bild vom dem Krokofil geschenkt.

Pausenspielzeug vom Nikolaus
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Am Nikolaustag haben die Kinder der Paul-Maar-Schule Besuch vom Nikolaus erhalten. Da dieser stark eingebunden war, schickte er zur Vertretung den Förderverein. Alle Vorstandsmitglieder überreichten den Kindern in den Klassen beider Standorte neues Spielzeugin großen Körben, welches in den Hofpausen verwendet werden kann.

Nun hoffen die Kinder, dass das Wetter sich schnell ändert, damit das Spielzeug auch endlich ausprobiert werden kann.

Sponsorenlauf – Spende für Kinderschutzbund
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Anfang Oktober veranstaltete die Paul-Maar-Schule in Ratingen-Tiefenbroich einen Sponsorenlauf. Die Kinder liefen mit viel Freude und großem Engagement zur Schmitzwiese nach Lintorf und wieder zurück. Von Eltern, Großeltern, Verwandten und Freunden erhielten Sie Geld für die gelaufenen Kilometer. So war es möglich, Frau Schröder – als Vertreterin des Ratinger Kinderschutzbundes – eine Spende von 1250,51 € zu überreichen.

Die Klassensprecher aller Klassen übernahmen diese schöne Aufgabe.

Übergabe des Schecks

Der Kinderschutzbund wird das Geld in Medienkoffer zum Thema Prävention investieren, die den Ratinger Schulen und Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt werden.

Weihnachtsmarkt auf dem Sackerhof
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Ein ganz herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer, die beim Aufbau des Weihnachtsmarktstandes, beim Backen, Verkaufen und Abbau geholfen haben. Bei eisigen Temperaturen trafen sich die Helfer am Samstag, um alles für den Folgetag vorzubereiten. Der Erlös von über 260 € wird auch diesmal wieder dem Förderverein der Paul-Maar-Schule übergeben, der unsere Kinder im schulischen Alltag unterstützt.

Einige Bilder haben auch schon den Weg in ihr Album gefunden:

Aus für Ex-Martinschule …
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… ist der Titel eines  Artikels der Rheinischen Post vom 19.11.2010 zur Zusammenlegung der beiden Standorte:

Eine Ära wird bald zu Ende gehen: Die ehemalige Martinschule, inzwischen katholischer Teilstandort der Paul-Maar-Schule an der Sohlstättenstraße, soll als Schule geschlossen werden. In dem alten, unter Denkmalschutz stehenden Gebäude werden dann nicht mehr Kinder die Schulbank drücken, sondern Vereine und Verbände, eventuell auch Besucher des Seniorentreffs ein und aus gehen. Die Schüler des Teilstandorts werden in die ehemalige Tersteegen-Schule Am Söttgen einziehen. Das sagte jetzt Schuldezernent Rolf Steuwe.

Zum vollständigen Artikel in der Rheinischen Post