Anpassungen im „Lolli“-PCR-Testverfahren
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Liebe Eltern,

heute kam die Nachricht aus dem Ministerium, dass eine kurzfristige Anpassungen im „Lolli“-PCR-Testverfahren vorgenommen wird:

  • Auch weiterhin werden in den Grundschulen„ Lolli“-PCR-Pooltests angewandt.
  • Die Auflösung positiver Pools durch PCR-Einzeltests wird an den Grundschulen verändert. Es ist keine Abgabe von Einzel-PCR-Rückstellproben an die Labore mehr vorgesehen.
  • Schülerinnen und Schüler eines negativ getesteten Pools nehmen wie gewohnt am Präsenzunterricht teil.
  • Schülerinnen und Schüler eines positiv getesteten Pools werden am nächsten Tag zu Unterrichtsbeginn in den Schulen mit Antigenschnelltests getestet.
  • Alternativ ist es auch möglich, eine offizielle Testeinrichtung im Rahmen eines Bürgertests zu nutzen und diesen Test der Schule vorzulegen.
  • Eine Testung in einem Testzentrum sollte, wenn für Sie als Eltern zu leisten und auch im Sinne des Infektionsschutzes, vorrangig genutzt werden.
  • Bei einem positiven Antigen-Schnelltest muss das infizierte Kind sich umgehend in häusliche Isolation begeben; eine Kontrolltestung außerhalb des Schulsystems ist erforderlich.
  • Schülerinnen und Schüler eines positiv getesteten Pools dürfen nur dann am Präsenzunterricht teilnehmen, wenn sie ein negatives Schnelltestergebnis zu Unterrichtsbeginn vorweisen können.
  • Sollten Sie Ihr Kind morgens in einem Testzentrum testen lassen, ist ein verspätetes Ankommen in der Schule in jedem Fall entschuldigt!

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Luxenburger

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